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Bulgarien
Bulgarien - Eine Entdeckungsreise quer durchs Land (8 Tage)
Kulturhistorische Orte, idyllischer Meeresgarten und Folklore

Höhepunkte der Reise:

- Mittagessen bei einer Bauernfamilie - Abendessen in einer landestypischen Mechana - Bootsfahrt auf dem Fluss Kamtschia - 8 Stadtführungen inklusive 
  • Programm

1. Tag: Ankunft, Kloster Trojan und Weliko Tarnowo

Nach der Ankunft in Sofia beginnt die Reise direkt mit der Weiterfahrt zum Kloster Trojan. Hier können Sie die aufwendigen Holzschnitzereien der in 1839 angefertigten Altarwand und der im Jahre 1794 fertiggestellten Altartür bestaunen sowie auch die Ikone von Mutter Gottes sehen - Bogoroditsa Troerutschitsa (dreihändige Mutter Gottes). Anschließend geht die Reise weiter nach Weliko Tarnowo ins Hotel.

2. Tag: Von Weliko Tarnowo nach Schumen

Nach dem Frühstück lernen Sie die Stadt Weliko Tarnowo kennen. Hier fand 1879 die verfassungsgebende Versammlung des modernen Bulgariens statt. Die Stadt liegt malerisch am felsigen Ufer des Flusses Jantra. Sie besuchen die Samovodska Tscharschia (die Gasse der Handwerker), die Kirche Heilige 40 Märtyrer, die Altstadt und den Tsarevets Hügel - hier bauten die bulgarischen Zaren ihre prunkvollen Paläste. Danach geht die Fahrt weiter ins kleine Dörfchen Arbanassi. Es scheint fast so, als wäre die Zeit stehen geblieben. In Arbanassi ist nichts vom Trubel und Wirrwarr der Großstädte zu merken. Sie tauchen ein in längst vergangene Tage Bulgariens. Anschließend erreichen Sie die Stadt Schumen.

3. Tag: Pliska, Veliki Preslaw, Madara und das Schwarze Meer

Die erste Etappe des Tages ist die Besichtigung der Stadt Schumen. Sie sehen die Tombul Moschee (eine der größten des Balkans) und das Geburtshaus des Revolutionärs Wassil Kolarow. Anschließend erfolgt ein Abstecher in die erste und die zweite Hauptstadt der alten Bulgarenreiche - Pliska und Veliki Preslaw. Pliska war die Hauptstadt des Donaubulgarischen Reichs. Hier wurden im Jahr 681 die Grundbausteine des bulgarischen Staates gelegt, eine äußerst bedeutende Stadt Bulgariens. Nächster Halt ist Veliki Preslav. Die Stadt galt als Mittelpunkt der bulgarischen Intellektuellen. Hier wurde unter anderem antiker Schmuck, Keramik aus dem frühen Mittelalter und auch Teile des goldenen Schatzes von Preslavsko gefunden. Ein weiterer Programmpunkt ist der, im UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommene, Reiter von Madara. Dieses einzigartige Felsrelief wurde in über 23 Meter hohe Felsen gehauen. In Madara sind Sie zu einem Mittagessen bei einer Bauernfamilie herzlich eingeladen! Nach der Stärkung geht es weiter nach Warna am Schwarzen Meer.

4. Tag: Über Nessebar nach Burgas

Der Tag beginnt direkt nach dem Frühstück mit einer Führung durch Warna. Es gibt viel zu sehen, z.B. den idyllischen Meeresgarten, die römischen Bädehäuser oder auch die Kathedrale Maria Himmelfahrt. Nach der Führung durch die Stadt erfolgt eine Bootsfahrt auf dem Fluss Kamtschia. Lassen Sie die Gegend um den Fluss auf sich wirken und entspannen Sie ein wenig - üppige Wälder und Wiesen, breite feinsandige Strände mit Dünen, eine gedeihende Flora und Fauna werden Sie begeistern. Weiter geht es nach Nessebar. Der Ort liegt malerisch auf der schmalen Museumsinsel, sie ist mit dem Festland nur durch eine 10 m breite und 300 m lange Brücke verbunden. Im 4. und 12. Jahrhundert wurden hier von den byzantinischen Kaisern in Ungnade gefallene Adelige verbannt. Die verbannten Adeligen und ihre Nachkommen bauten sich hier ihre Wohnhäuser und für jede Familie eine eigene Kirche, insgesamt waren es 40, heute sind leider nur noch 10 dieser Kirchen übrig, jede einzelne steht unter Denkmalschutz. Danach erfolgt die Weiterfahrt nach Burgas.

5. Tag: Burgas

Der heutige Tag widmet sich ganz der Stadt Burgas. Sie ist die viertgrößte Stadt Bulgariens und verfügt über einen äußerst schön anzusehenden Hafen. Die Fußgängerzone ist sehr gut ausgebaut und bietet zahlreiche Möglichkeiten, um sich einen schönen Tag zu machen. Die Kirche, aber auch das archäologische Museum dieser Stadt sind immer einen Besuch wert.

6. Tag: Assenowgrad, Batschkowo-Kloster und Plowdiw

Auf dem Weg zum Batschkowo-Kloster machen Sie einen Halt in Assenowgrad (durch seine vielen Kirchen und Klöster auch bulgarisches Jerusalem genannt). Assenowgrad ist auch die bulgarische Hauptstadt der Brautkleider. Entlang des Boulevards werden Sie die zahlreichen Geschäfte für Brautkleider sehen. Anschließend besichtigen Sei das idyllisch gelegene Kloster von Batschkowo (11. Jh. - zweitgrößtes Kloster). Das Kloster ist für seine originalen byzantinischen Wandmalereien an den Wänden des Beinhauses und für seine schönen Fresken in der Klosterküche, sowie in den drei Klosterkirchen, bekannt. Aller Seiten ist das Kloster von den Hügeln des Rhodopen-Gebirges umgeben. Zusammen mit seiner Größe und seinem antiken Geist wurde es zu einem der meist besuchten Klöster Bulgariens! Danach setzten Sie Ihre Reise nach Plowdiw fort. In der zweitgrößten Stadt Bulgariens nehmen Sie dann an einer Stadtführung teil uns sehen u. a. die Altsdtadt mit dem Römischem Stadion und Theater und Bürgerhäuser aus den 18. und 19. Jh. die eigenartige Atmosphäre der bulgarischen Wiedergeburtszeiten bewahrt haben. Beim heutigen Abendessen werden Sie auch einen Auftritt einer bulgarischen Folklore genießen können!

7. Tag: Pyramiden von Stob, Rila Kloster und Sofia

Heute besuchen Sie das größte Kloster Bulgariens, das Rila Kloster! Auf dem Weg machen Sie einen Abstecher zu einem Naturphänomen, den Pyramiden von Stob. Die Felsformationen befinden sich im westlichen Teil des Rila Gebirges. Die Höhe beträgt zwischen 7 und 10 Metern und sie bestehen aus Lehm und Sand, ein Muss für jeden Naturliebhaber! Anschließend geht es weiter zu dem bekannten Rila-Kloster - dem höchst gelegenen Kloster im Rila-Gebirge. Das Kloster wurde mit seinen Arkadengängen, der schwarz-weiß-roten Wandbemalung, den Außentreppen, Vorbauten in der Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen. Anschließend folgt die Weiterfahrt nach Sofia. Während der Stadtführung werden Sie auf einige der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Sofias treffen, u.a. die größte orthodoxe Kathedrale auf der Balkanhalbinsel, die Alexander-Newski-Kathedrale, das Nationaltheater „Iwan Wazow, das Parlamentsgebäude, die zentralen Badehäuser sowie die Universität „Kliment Ohridski.

8. Tag: Heimreise

Nach erlebnisreichen Tagen treten Sie am frühen Morgen die Heimreise an.

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